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Internet Geschwindigkeitstest Häufige Fragen und Antworten (FAQ) |
1.2 Warum soll ich die Performance direkt am
Provider-Modem und am LAN-Kabelanschluss messen?
1.4 Ist
mein DSL-Anschluss limitiert?
1.7 Wieso messe ich eine viel zu hohe Download Datenrate?
1.8 Wieso
werden meine Werte in „rot” angezeigt wenn ich „unrealistisch hohe“
Werte messe?
1.10 Wieso erreiche ich mit GPRS/UMTS unrealistisch gute
Antwortzeiten von unter 50ms?
1.11 Welche Parameter werden beim Geschwindigkeitstest
erfasst?
2.3 Wie kann ich Cookie aktivieren?
2.4 Wie kann ich JavaScript aktivieren?
2.6 Wieso dauert es bei mir mehr als 20 Sekunden bis der
Geschwindigkeitstest gestartet wird?
3 Auswertung der Tests (alle Ihre Resultate)
3.1 Wieso wird eine rote Warnung eingeblendet „ich solle
mit einem LAN Kabel arbeiten“?
3.3 Wieso wird als interne IP Adresse 127.0.0.1 oder
0.0.0.0 angezeigt?
3.6 Wie kann ich alte Messungen aus
der Statistik löschen?
Alle Provider können den Geschwindigkeitstest gegen eine Lizenzgebühr von cnlab übernehmen. Falls Ihr Provider von diesem Angebot nicht Gebrauch gemacht hat und keinen eigenen Testserver anbietet, können Sie einen anderen Testserver anwählen. Sie messen dann nicht nur die Leistungsfähigkeit des Anschlussnetzes Ihres Providers, sondern auch die Leistungsfähigkeit der Verbindungen zwischen Ihrem Provider und dem angewählten Testserver.
Die vom Internet Service Provider (ISP) versprochenen Leistungswerte beziehen sich auf den LAN-Kabelanschluss an Ihrem Modem. Falls Sie ihren Rechner nicht direkt (über ein LAN-Kabel) an ihr Modem anschliessen, sondern über Wireless LAN (WLAN), Powerline oder USB, so können diese Anschlusssysteme die Datenrate beeinträchtigen.
Die maximale Bandbreite von Wireless LAN Verbindungen hängt vom verwendeten WLAN Standard, von der Distanz und von Hindernissen (Wänden) zwischen Ihrem Rechner und dem WLAN Access Point (Router) sowie von der Belastung Ihres WLAN durch andere Geräte und Störer ab. Die wichtigsten Störer im WLAN-Frequenzbereich sind Funktelefone, Babyphones (bzw. verschiedenste Videoübertragungssysteme), Mikrowellengeräte oder Geräte die via Bluetooth kommunizieren.
Ferner müssen Sie beim WLAN die gesamthaft zur Verfügung stehende Bandbreite unter Umständen mit Nachbarn teilen, die mit denselben WLAN-Kanälen arbeiten. Mit Programmen wie beispielsweise InSSIDer können Sie sich ein Bild über die Signalstärke und Kanalwahl fremder WLANs machen.
Man beachte, dass selbst Geräte mit der angegebenen Datenrate von 300MBit/s nur unter optimalen Bedingungen Datenraten von mehr als 100MBit/s erreichen.
Gehen Sie bei der Überprüfung der Anschlussgeschwindigkeit wie folgt vor:
1.
Notieren Sie die
Download-Datenrate Ihres DSL-Angebots:
Angebotsdatenrate = ……………….
kBit/s
2.
Bringen Sie auf der Webseite
von Swisscom oder auf den entsprechenden
Angeboten Ihres Providers (z.B. bei Tele2, Solnet, Green, Orange, Tiscali/VTX) bei „Geschwindigkeit ihres Telefonanschlusses prüfen“ in Erfahrung,
welche maximale Download-Datenrate aufgrund der Länge Ihrer
Telefonanschlussleitung möglich sein sollte:
Anschlussdatenrate = ……………….
kBit/s
3.
An Ihrem Anschluss sollten Sie
eine „Solldatenrate“ erreichen können, welche dem kleineren der beiden Werte
von Punkt 1 und Punkt 2 entspricht. Notieren Sie sich diese „Solldatenrate“:
Solldatenrate = Minimum von
Angebotsdatenrate und Anschlussdatenrate (aus Punkt 1 und 2) = ……………….
kBit/s
4.
Wählen Sie bei http://speedtest.cnlab.ch den Testserver Ihres eigenen Internet Service Providers oder einen
Testserver in Ihrer Nähe und führen Sie einige Messungen durch. Beachten Sie,
dass auf Ihrem Rechner während der Messung keine Programme laufen, welche Ihren
Rechner stark belasten. Stellen Sie sicher, dass Ihr Internetanschluss während
der Messung nicht durch andere Stationen belastet wird. (Bluewin-TV Abonnenten
sollten während der Messung kein TV in Betrieb haben.)
Falls
die Messung 90% der Solldatenrate Solldatenrate übertrifft, so sind keine
weiteren Massnahmen nötig.
Ihr
Internet-Anschluss erfüllt die Erwartungen.
5.
Falls die Messung klar schlechtere
Werte liefert, so führen Sie während Niedriglastperioden (z.B. nachts) weitere
Messungen durch. Falls die Solldatenrate
auch während den Niedriglastperioden nicht annähernd erreicht wird, könnte die
Leistungseinbusse durch Ihre lokalen Netzanschlussgeräte (z.B. WLAN, Powerline,
Router) verursacht sein. Schliessen Sie Ihren Rechner direkt am
Netzanschlussgerät bzw. am DSL-Modem an und wiederholen Sie die Messungen.
(Bitte beachten Sie, dass bei Messungen über WLAN möglicherweise eine massiv
geringere Datenrate erreicht wird, als bei einer Messung direkt am
Netzanschlussgerät. Dies deshalb, da die Drahtlosübertragung anfälliger ist auf
Störungen und die maximal mögliche Übertragungsrate typischerweise geringer ist
als bei einer kabelgebundenen Lösung.)
Falls
die Messung nun 90% der Solldatenrate Solldatenrate übertrifft, so müssen Sie
nach Leistungsengpässen bei Ihren lokalen Netzanschlussgeräten suchen. Ihr
Internet-Anschluss erfüllt die Erwartungen.
6.
Falls die Solldatenrate immer noch
nicht erreicht wird, wenn der Rechner direkt am Modem angeschlossen ist, so
könnte das Problem bei Ihrem Rechner liegen. Wiederholen Sie die Messungen nach
Möglichkeit mit einem anderen Rechner oder Notebook.
Falls
die Messung mit einem anderen Rechner nun 90% der Solldatenrate Solldatenrate
übertrifft, so müssen Sie nach Leistungsengpässen bei Ihrem Rechner suchen.
Falls aber die Solldatenrate bei Messungen mit dem anderen Computer auch an
verschiedenen Wochentagen nicht annähernd erreicht wird, so wenden Sie sich
über „Problem melden“ (unten auf der Speedtest Seite) an Ihren Internet Service
Provider oder wenden Sie sich an einen Netzwerk Spezialisten.
Bei langen oder qualitativ schlechten Telefonleitungen sind nur reduzierte Datenraten möglich. Auf den untenstehenden Links können Sie überprüfen, ob ihr DSL-Anschluss Einschränkungen aufweist oder nicht. Eigentlich sollten die Einschränkungen nicht vom Provider abhängig sein.
·
Swisscom/Bluewin: http://www.swisscom.ch/res/internet/dsl/index.htm?languageId=de
· Green: http://www.green.ch/greendsl/pruefen_DSL.asp
· Solnet: http://www.solnet.ch/produkte/zugang/DSL/linechecker.html
· Sunrise: http://www.sunrise.ch/privatkunden/angebote/iminternetsurfen/dsl.htm
· Tele2: http://www.tele2.ch/de/internet-faq.html
· Tiscali/VTX: http://surf.vtx.ch/Check_surf.aspx
Gehen Sie bei der Überprüfung der Anschlussgeschwindigkeit wie folgt vor:
1.
Notieren Sie die
Download-Datenrate Ihres Cablenet-Angebots:
Angebotsdatenrate = ……………….
kBit/s
2.
Wählen Sie bei http://speedtest.cnlab.ch den Testserver Ihres eigenen Internet Service Providers oder einen
Testserver in Ihrer Nähe aus und führen Sie einige Messungen durch. Beachten
Sie, dass auf Ihrem Rechner während der Messung keine Programme laufen, welche
Ihren Rechner stark belasten. Stellen Sie auch sicher, dass Ihr
Internetanschluss bzw. Ihr lokales Netz während der Messung nicht durch andere
Stationen in Ihrem Hause belastet wird.
Falls
die Messung 90% der Angebotsdatenrate Angebotsdatenrate übertrifft, so sind
keine weiteren Massnahmen nötig. Ihr Internet-Anschluss erfüllt die
Erwartungen.
3.
Falls die Messung klar schlechtere
Werte liefert, so sollten Sie weitere Messungen – möglichst ausserhalb der
Hochlastperioden durchführen (z.B. zwischen 23Uhr und 07Uhr). Sie können dazu
die Funktion „24 Messungen während 24 Stunden“ nutzen und mit „mehr Details“
die Resultate aller Messungen anzeigen.
Falls
auch während den Niedriglast-Perioden nicht wenigstens 90% der
Angebotsdatenrate Angebotsdatenrate erreicht wird, so ist wahrscheinlich das
Netz in Ihrer Umgebung überlastet. Allenfalls hilft ein Neustart Ihres
Cablemodems (Modem aus- und nach zwei Minuten wieder einschalten). Helfen zwei,
drei Neustarts auch nicht, so müssen Sie wohl auf den Ausbau der Infrastruktur
in Ihrer Umgebung warten.
4.
Falls die Angebotsdatenrate
Angebotsdatenrate auch während den Niedriglast-Perioden nicht erreicht wird, so
könnte ein Problem bei Ihren Netzanschlussgeräten (z.B. WLAN, Powerline)
vorliegen. Schliessen Sie Ihren Rechner direkt am Netzanschlussgerät bzw. am
Cablemodem an und wiederholen Sie die Messungen. (Bitte beachten Sie, dass bei
Messungen über WLAN möglicherweise eine massiv geringere Datenrate erreicht
wird, als bei einer Messung direkt am Netzanschlussgerät. Dies deshalb, da die
Drahtlosübertragung anfälliger ist auf Störungen und die maximal mögliche
Übertragungsrate typischerweise geringer ist als bei einer kabelgebundenen
Lösung.)
Falls
die Messung nun 90% der Angebotsdatenrate Angebotsdatenrate erreichen, so
erfüllt Ihr Internet-Anschluss die Erwartungen. Sie müssen nach Fehlern in
Ihrer lokalen Installation suchen.
5.
Falls die Angebotsdatenrate
Angebotsdatenrate auch während Niedriglastperioden und beim Direktanschluss am
Modem nicht erreicht wird, so könnte das Problem bei Ihrem Rechner liegen.
Wiederholen Sie die Messungen nach Möglichkeit mit einem anderen Rechner oder
Notebook.
Falls
die Messung mit einem anderen Rechner nun 90% der Angebotsdatenrate
Angebotsdatenrate übertrifft, so müssen Sie nach Leistungsengpässen bei Ihrem
Rechner suchen. Falls die Solldatenrate auch mit dem anderen direkt am Modem
angeschlossenen Rechner und bei Messungen an verschiedenen Wochentagen immer
noch nicht annähernd erreicht wird, so wenden Sie sich über „Problem melden“
(unten auf der Speedtest Seite) an Ihren Internet Service Provider oder wenden
Sie sich an einen Netzwerk Spezialisten.
Datenraten werden je nach Situation in "Bit pro Sekunde" (z.B. bei der Angabe von Anschlussgeschwindigkeiten) oder in "Byte pro Sekunde" (z.B. bei Downloads oder bei Filetransferprogrammen) angegeben. Ein Byte besteht aus 8 Bit. Die in „Bit pro Sekunde” angegebene Datenrate sollte daher 8 mal grösser sein, als die in „Byte pro Sekunde” angegebene Datenerate. Die 250kB/s (250 Kilo-Bytes pro Sekunde) wie sie im Downloadfenster angezeigt werden, sind daher gleichbedeutend mit 2000kb/s (Kilo-Bit pro Sekunde).
Zu hohe Datenraten sind typisch auf zwei Gründe zurückzuführen:
1. Werte, welche bis zu 20% höher sind als erwartet: Viele Internet Service Provider haben ihre Systeme so konfiguriert, dass im optimalen Fall bis zu 120% der angebotenen Datenrate geliefert wird. Es kann also durchaus sein, dass Sie manchmal bei einem 5000kbit/s-Angebot auf Werte von bis zu 6000kbit/s kommen.
2. Werte, welche mehr als 20% höher sind als erwartet: Falls bei Ihnen ein so genannter Proxy im Einsatz ist, können Testfiles auf dem Proxy zwischengespeichert und anschliessend mit LAN-Geschwindigkeit weitergeleitet werden (diese wird dann fälschlicherweise als Download-Datenrate angezeigt). Eventuell haben Sie eine HTTP-Proxy-Software installiert. Die ist zum Beispiel in GData Antivirenkit (OutbreakShield-Technologie) enthalten. Um richtige Resultate beim Geschwindigkeitstest zu erhalten, müssen Sie den HTTP-Proxy abschalten oder einen anderen Rechner für die Messung verwenden.
Die maximale Up-/Download Datenrate pro Tester wird auf dem Testserver begrenzt, damit es keine Server-Überlastsituationen geben kann. Die Werte werden „rot“ angezeigt, falls Ihre Datenrate aufgrund dieser Begrenzung künstlich limitiert wird. Dies kann daran liegen, dass Sie über eine sehr schnelle Verbindung angeschlossen sind (z.B. im Firmen- oder Universitätsumfeld) oder dass ein lokaler Proxy (evtl. als Teil Ihrer Virenscanner/Security-Software) die Daten zwischenspeichert und vermeintlich hohe Datenraten produziert.
Mit dem Geschwindigkeitstest wird jeweils die Verbindung zwischen dem eigenen Rechner und dem Testserver getestet, von welchem das Applet geladen wurde. Laden Sie das Applet vom Testserver Ihres eigenen Providers, so testen Sie im wesentlichen das Anschluss-Netz Ihres Providers. Laden Sie das Applet von anderen Testservern, so testen Sie auch die Verbindungen zwischen den Providern.
Beim Mobilnetz betragen die Antwortzeiten typischerweise mehr als 50ms. Falls Sie aber eine spezielle Software für die Optimierung der Datenübertragung (z.B.: SpeedOptimizer) nutzen, so kann es sein, dass diese den Antwortzeittest verfälscht und unrealistische niedrige Werte liefert. Deaktivieren Sie diese Software und wiederholden Sie Ihre Messungen.
Um möglichst gute Hinweise zur Leistungsverbesserung geben zu können werden im Rahmen der Tests einerseits die Eingaben der Tester und andererseits Resultate und Rechnerinformationen erfasst und abgespeichert:
· Eingaben der Tester: Verbindungsangaben (Anschlussart, Geschwindigkeit bzw. Angebot, Verbindungsart), Standortangaben (Land, Postleitzahl, Ortschaft)
· Resultate der Messung: Messzeitpunkt, Download-Datenrate, Upload-Datenrate und Antwortzeit
· Server zu dem gemessen wurde
· Lokale IP Adresse und externe IP Adresse
· Technische Daten zum System des Testers (z.B. Browser- und Rechnereinstellungen, TCP Einstellungen)
Es werden täglich etwa 15'000 Tests von etwa 3‘000 verschiedenen Rechnern aus durchgeführt. Nach Ankündigungen in den Medien oder bei Veränderungen der Angebote sind bis zu 10 mal mehr Messungen zu beobachten. Bei statistischen Auswertungen werden die Messungen pro Rechner zusammengefasst. Die Resultate von Testern, welche sehr viele Messungen durchgeführt haben, fallen somit nicht stärker ins Gewicht als Resultate von Testern, welche nur wenige Messungen durchgeführt haben. Bei den statistischen Auswertungen wird stets darauf geachtet, dass zum betrachteten Effekt jeweils mindestens 100 Werte vorliegen.
Die Applet-Messungen führen aus zwei Gründen zu eher
pessimistischen Werten: Einerseits testen die Leute vor allem dann, wenn Sie
das Gefühl haben, dass Leistungsprobleme vorliegen. Andererseits testen die
Leute vor allem während "Hochlast-Perioden".
Basierend auf Angaben von Cablecom konnte 2007 verifiziert werden, dass in Regionen
mit anerkannt schlechter Leistung etwa 12 Messserien pro 100 Kunden (bzw. 27
Messungen pro 100 Kunden), in Regionen mit guter Leistung hingegen nur 8
Messserien pro 100 Kunden (bzw. 59 Messungen pro 100 Kunden) zu beobachten
sind. Man sieht also, dass in Netzen mit Leistungsproblemen mehr Kunden messen
und Messserien mit mehr Messungen durchführen.
Der Geschwindigkeitstest arbeitet mit einem so genannten JavaApplet. JavaApplets sind Programme, welche vom Webserver abgerufen und im Browser ausgeführt werden. Bei http://www.java.com/de/download/installed.jsp?detect=jre&try=1 können Sie überprüfen, ob auf Ihrem System die aktuellste Version von Java installiert ist. Auch bei http://www.heise.de/security/dienste/browsercheck/ ist ein Java-Test verfügbar.
Bei vielen Browsern werden die JavaApplets in der Grundeinstellung nicht unterstützt. Falls dem so ist, müssen Sie bei http://www.java.com/de/ die aktuelle Java Version abholen und installieren, damit Sie den Geschwindigkeitstest ausführen können. (Nach der Installation von Java muss der Browser in jedem Fall neu gestartet werden.)
Es kann auch sein, dass Java zwar installiert ist, in Ihrem Browser aber nicht aktiviert ist. Zur Aktivierung von Java gehen Sie wie folgt vor:
· Internet Explorer: Extras -> Add Ons verwalten -> Add Ons aktivieren, bzw. deaktivieren
·
Firefox: Extras -> Einstellungen
-> Inhalt
und hier dort sollte „Java aktivieren“ angewählt sein
· Safari: Safari -> Einstellungen -> Sicherheit -> Java aktivieren
Unter Umständen wird der Geschwindigkeitstest durch spezielle Programme, Virenscanner, Firewalls oder ähnliche Geräte beeinträchtigt, weil JavaApplets nicht korrekt ausgeführt werden. Fehlermeldungen erscheinen beispielsweise, wenn eine nicht kompatible Java Version installiert ist bzw. wenn eine ältere Java-Version nicht richtig aktualisiert wurde.
Überprüfen Sie unter http://www.java.com/de/download/installed.jsp?detect=jre&try=1, ob Java korrekt und in der aktuellsten Version installiert ist.
Falls der Speedtest immer noch nicht funktioniert, müssen Sie eventuell die
älteren Java Versionen manuell entfernen und Java neu installieren. In jedem
Fall muss nach einer Änderung der Browser neu gestartet werden, damit die
Änderungen übernommen werden.
Cookies werden genutzt, um Messungen zusammenzufassen und um die Einstellungen und Resultate der Tester abzuspeichern. Falls auf Ihrem System die Cookies nicht unterstützt sind, können Sie zwar Messungen durchführen. Die Resultate dieser Messungen können Sie aber später nicht mehr abrufen. Cookies können Sie wie folgt aktivieren:
·
Internet Explorer: Extras ->
Internetoptionen -> Datenschutz
und dort „Standard“ bzw. Stufe 'Mittel' aktivieren.
·
Firefox: Extras ->
Einstellungen -> Datenschutz
und dort „Cookies akzeptieren“ aktivieren.
· Safari: Safari -> Einstellungen -> Sicherheit -> Cookies akzeptieren
Bei http://www.heise.de/security/dienste/browsercheck/ können Sie testen, ob Cookies unterstützt werden.
JavaScript wird genutzt, um die Bedienung und die Eingabe der Benutzerdaten zu vereinfachen. Falls auf Ihrem System JavaScript nicht unterstützt wird, funktioniert der Geschwindigkeitstest nicht.
JavaScript können Sie wie folgt aktivieren:
·
Internet Explorer: Extras ->
Internetoptionen -> Sicherheitseinstellungen
und dort die Sicherheitsstufe für die Zone Internet auf die Standardeinstellung
bzw. auf Stufe „Mittelhoch“ setzen.
·
Firefox: Extras ->
Einstellungen -> Inhalt
und dort sollte „JavaScript aktivieren“ angewählt sein
· Safari: Safari -> Einstellungen -> Sicherheit -> JavaScript aktivieren
Bei http://www.heise.de/security/dienste/browsercheck/ können Sie überprüfen, ob JavaScript aktiviert ist.
Die Resultate Ihrer Messreihen werden auf einem zentralen Datenserver abgespeichert. Es kann vorkommen, dass der zentrale Datenserver temporär nicht verfügbar ist. Ihre Messwerte gehen aber nicht verloren. Wiederholen Sie die Messungen an einem anderen Tag. Mehrtägige Unterbrüche beim Datenserver sind sehr unwahrscheinlich.
Verzögerungen beim Start des Geschwindigkeitstests (mit Anzeige der Meldung "Bitte warten - Performancetest wird gestartet") sind aus zwei Gründen möglich:
Grundsätzlich muss bei der ersten Verwendung von Java die Java Laufzeitumgebung gestartet werden. Dieser Vorgang dauert je nach Geschwindigkeit Ihres PCs bis zu 20 Sekunden.
Der Geschwindigkeitstest kontaktiert den Testserver über eines der Ports 8008 bis 8027. Dies um sicherzustellen, dass nicht zu viele gleichzeitige Messungen stattfinden. Falls eine Firewall und/oder der Virenscanner keine Verbindung zu diesen Ports zulassen, wird der Testserver nach etwa 10 Sekunden über das Standard-Port 80 aufgerufen. (Diese Situation ist beispielsweise bei aktivierter Bluewin Firewall in den Einstellungen "Stark" und "Mittel" zu beobachten.)
Vor allem bei den Hochgeschwindigkeitsangeboten sind häufig lokale Anschlussgeräte (z.B. Wireless LAN Access Points oder Powerline Anschlussgeräte) für die Leistungseinbussen verantwortlich. Tester werden daher darauf hingewiesen, dass man für den Test den Rechner besser direkt am Anschlussgerät des Internet Service Providers (DSL-Modem/Router, Cablenet-Modem) anschliessen würde.
Im Rahmen des Geschwindigkeitstests wird erfasst, unter welcher IP
Adresse Sie sich beim Testserver melden. Diese Adresse wird als „öffentliche
Adresse” bezeichnet. Ferner wird die aktuelle IP Adresse Ihres Rechners, d.h.
Ihre „interne Adresse” bestimmt. Ihre wird verglichen.
Falls Ihre interne IP Adresse gleich lautet wie Ihre öffentliche IP Adresse so
wird in der Regel, dass Sie keinen NAT Router verwenden und geben den Hinweis
"Ihr Rechner ist anscheinend direkt vom Internet aus erreichbar und
daher potentiell gefährdet."
Falls Sie verschieden sind, gehen wir davon aus, dass Sie einen NAT
Router/Firewall verwenden und geben den Hinweis "Ihr Rechner ist
anscheinend vom Internet aus nicht direkt erreichbar. Sie verwenden wohl einen
NAT Router oder Firewall."
Falls 0.0.0.0 angezeigt wird, kann die interne IP Adresse wird nicht
richtig erkannt werden. Falls 127.0.0.1 angezeigt wird, so kann dies auf
Schutzfunktionen spezielles Programme (z.B. Firewall/Virenschutz-Software mit
Proxy-Funktionen oder auch gewisse SpeedOptimizer)
zurückzuführen sein.
Sie müssen nichts unternehmen, da die falsche Auflösung der internen IP Adresse
keinen Einfluss auf die Messergebnisse hat.
Die Receive Window Size RWin beschreibt die maximale Datenmenge, welche der Sender verschicken kann, bevor er vom Empfänger eine Empfangsbestätigung erhält. Falls die Verzögerungszeit (Round Trip Time, RTT) im Netz so gross ist, dass der Sender die maximale Datenmenge abgeschickt hat, bevor die Empfangsbestätigung eingegangen ist, wird die Datenrate durch diesen Kontrollmechanismus des TCP-Verfahrens begrenzt. Bei einer Round Trip Time von 100ms und einer Receive Window Size von 17200 Bytes wird die Download-Datenrate durch diesen Kontrollmechanismus auf 1’372kbit/s begrenzt, auch wenn die eigentliche Verbindungsgeschwindigkeit wesentlich höher ist. Bei maximaler Receive Window Size von 65535 Bytes wird nur auf 5’242kbit/s begrenzt.
Bei Lizenznehmern des cnlab Geschwindigkeitstests können Sie die Resultate Ihrer Messungen per Troubleticket an den Kundendienst schicken. Falls Sie den Test am Anschluss eines Providers ausführen, welcher den cnlab Geschwindigkeitstest nicht unterstützt, können Sie zwar die Qualität des Anschlusses testen, Sie können aber Probleme nicht direkt per Troubleticket an Ihren Provider melden.
Ihre Messungen werden in „Messreihen” zusammengefasst. Sie können über die Funktion „neue Messreihe starten” alte Messungen von neuen Messungen separieren. Die Resultate der alten Messreihen sind unten rechts bei der Messreihen-Auflistung weiterhin verfügbar.
Falls Sie alte Messreihen löschen bzw. nicht mehr auf alte Messresultate zugreifen möchten, so müssen Sie in Ihrem Browser die Cookies des entsprechenden Testservers löschen. Cookies können Sie wie folgt löschen:
· Internet Explorer: Extras -> Internet Optionen -> Allgemein -> Löschen -> Cookies löschen
· Firefox: Extras -> Einstellungen -> Datenschutz -> Cookies anzeigen -> Cookie entfernen
· Safari: Safari -> Einstellungen -> Sicherheit -> Cookies anzeigen -> Entfernen